Dienstag, 22. September 2020

Rezension: Mike Landin - Rote Tränen

 

○•* Rezension *•○

★★★★★ (5 von 5 Sterne)







Inhalt:

Jacob ist wenig begeistert, dass seine Eltern mit ihm und seiner Schwester in die Berchtesgadener Alpen ziehen. Einerseits wollen die Steigers einen Neuanfang, anderseits zieht es sie zurück, in Jacobs Geburtsort. Kurz nach der Ankunft, lernt Jacob die hübsche Hannah, aus dem Nachbarhaus, kennen. Mit ihrer kessen Art, kann sie Jacob schnell für sich begeistern. Doch als plötzlich ein junges Mädchen aus der Umgebung verschwindet, ahnt Jacob, dass seine Eltern ihm etwas verheimlichen. Die beiden Teenager beginnen zu recherchieren und stoßen bald auf weitere mysteriöse Fälle, die sich in den letzten 20 Jahren ereignet haben. Dennoch bleibt die Frage: In welcher Verbindung steht die Vergangenheit seiner Eltern, mit den verschwundenen Mädchen in den Berchtesgadener Alpen ? Längst vergessene Geschehnisse bringen die beiden ans Tageslicht, doch merken sie nicht, in welche Gefahr sie sich begeben.


Meinung:


Der Debütroman von Mike Landin sprach mich sofort an. Das Cover mochte ich und der Klappentext, klang sehr interessant. Diesbezüglich war ich wirklich neugierig auf die Geschichte. Beginnen tut die Geschichte, mit einem spannenden Prolog, welcher schon von der ersten Seite an, Spannung verspricht. Ich konnte ohne Probleme in die Geschichte eintauchen und mochte das Buch, gar nicht mehr aus der Hand legen. Der Autor beschreibt alles sehr detailliert und extrem glaubwürdig. Ich war wirklich begeistert von der Geschichte, denn die Spannung wurde immer aufrecht gehalten und das unerwartete Ende, machte die Geschichte wirklich komplett. Für mich ist dieses Buch ein absolutes Highlight, denn die Geschichte traf zu 100% meinen Geschmack.


Cover und Titel:

Auf dem Cover sieht man ein Haus umgeben von Bäumen. Ein Fenster ist erhellt und Nebel drumherum – sehr geheimnisvoll, weshalb man wirklich neugierig auf dieses Buch wird. Den Titel „Rote Tränen“, konnte ich nur anfangs mit der Geschichte in Verbindung bringen bzw. wurden rote Tränen nur anfangs erwähnt, was aber keine negativen Auswirkungen, auf die Geschichte hat oder Fragen offen lässt.


Die Geschichte:

Die Geschichte beginnt mit einem spannenden Prolog. Nach und nach lernt man die Charaktere sehr gut kennen, da der Autor alles sehr detailliert beschreibt. Es gibt keine langweiligen Stellen, denn Mike Landin schafft es, die Spannung mit jeder Seite oben zu halten.


Die Charaktere:

Die Protagonisten sind alle sehr übersichtlich und man lernt sie schnell gut kennen. Ihre Eigenschaften sind unterschiedlich, weshalb man sie auch gut auseinander halten kann.


Der Schreibstil:

Der Schreibstil ist leicht verständlich und gut geschrieben, genau wie ich es mag. Man kann sofort in die Geschichte eintauchen und seiner Fantasie freien Lauf lassen. Dem Autor gelang es, mit seiner detaillierten Beschreibung der Geschichte, dass keine Fragen offen zu blieben.



Fazit:

Ein Debütroman welcher wirklich überzeugen kann. Die Spannung wird von Anfang bis zum Ende aufrecht gehalten, und die unerwartete Wendung, macht das Buch komplett. Dieses Buch beweist, dass auch unter Selfpublisher, sehr gute Autoren mit großem Potential, stecken. Diese Geschichte empfehle ich sehr, und ich hoffe, man wird noch mehr von Mike Landin hören und lesen können.








Inhalt: 5/5 Sterne

Titel und Cover: 5/5 Sterne

Die Charaktere: 5/5 Sterne

Der Schreibstil: 5/5 Sterne

Spannung: 5/5 Sterne

= 5,0 Sterne





Titel: Rote Tränen

Autor: Mike Landin

Genre: Roman

Herausgeber: BoD – Books on Demand

Erscheinungsdatum: 22. Juni 2020

Seitenzahl: 342 Seiten

Sprache: Deutsch

  • ISBN-10 : 3751934960

  • ISBN-13 : 978-3751934961

Größe und/oder Gewicht: 12 x 2.3 x 19 cm

Sprache: Deutsch



Preis;

Buch: 10,99 € ( Taschenbuch)

Ebook: 3,99 €

 

 Buch kaufen:

Amazon 

Books on Demand 





Vielen Dank an Mike Landin , für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar.



* Werbung: Unbezahlt

Samstag, 1. August 2020

Michael Hübner – 6 Tage

○•* Rezension *•○
★★★★★ (5 von 5 Sterne)



Inhalt:
Fast ein Jahr ist vergangen, seitdem Chris Bertram über den Verlust seiner Frau hinwegkommen muss. Doch die Verbrechen gehen weiter. Eine Leiche in einer Küche, am Ort Blutspuren eines weiteren Opfers. Chris Bertram und sein Team sind sich schnell klar, dass es sich um einen Serienmörder handelt. Die Zeit rennt und es ist ungewiss, wann die nächste Person zum Opfer wird, denn sie haben nur einen Hinweis: 6 Tage. Chris Bertram versucht das Rätsel um den unbekannten Mörder zu überführen und stößt dadurch auf längst vergangene Taten in seiner Kindheit. Doch wird ihn die Vergangenheit zum Täter führen ? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.


Meinung:
Dies ist der fünfte Band, der Chris Bertram- Reihe und wieder eine überzeugend, spannende Geschichte. Michael Hübner, schafft es erneut von der ersten Seite an zu begeistern und die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu halten. Diesmal hatte ich befürchtet, dass es vielleicht nicht so interessant sein könnte, da es ja nun schon das fünfte Buch ist. Aber da habe ich mich zum Glück getäuscht. Man kommt schnell in die Geschichte rein, rätselt und fiebert mit. Michael Hübner hat ein Talent, seine Geschichten glaubhaft und unglaublich spannend rüber zu bringen. An diesem Buch gefiel mir auch sehr, dass man etwas über die Vergangenheit von Chris Bertram erfuhr.

Cover und Titel:
Das Cover und der Titel passen perfekt zur Geschichte, denn „6 Tage“ ist die Frist die der Mörder gibt, bis zu seinem großen Showdown. Das Cover finde ich sehr gelungen. Es hebt sich, mit der Helligkeit, von von den anderen Bänden ab, aber ist dennoch sehr gelungen und passend zur Geschichte.

Die Geschichte:
Die Geschichte fängt schon von der ersten Seite spannend an. Ein Anruf geht in einer Notzentrale ein. Eine Frau findet eine Leiche in ihrer Küche. Und dann geht es Schritt für Schritt ans Aufdecken, wer hinter den Morden steckt. Selbst wenn man die Geschichte zu ende gelesen hat, möchte man gern noch weiter lesen.

Die Charaktere:
Wer auch die anderen Bücher aus der Reihe kennt, ist natürlich mit Chris Bertram, Roland „Rokko“ Koch und Co vertraut. Wer noch nicht die anderen Werke kennt, wird hier aber auch sehr schnell die Protagonisten unterscheiden können. Man gewöhnt sich recht schnell an die Charaktere. Auch in diesem Buch gibt es neue Personen, die man aber auch recht schnell in sein Herz schließt.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist, genau wie ich ihn mag, leicht und flüssig zu lesen und zu verstehen, und fesselt einem mit seiner Spannung. Von Anfang bis zum Ende ist alles perfekt aufgebaut und man kann gut in die Geschichte eintauchen.

Fazit:
Ein weiteres super spannendes Werk von Michael Hübner, welches begeistert. Die Geschichte ist einzeln lesbar, ich würde jedoch die ganze Reihe empfehlen, da zum einem die anderen Bücher auch sehr gut sind und zum anderen, man Chris Bertram und sein Team viel besser versteht. Absolute Kaufempfehlung von mir.



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Inhalt: 5/5 Sterne

Titel und Cover: 5/5 Sterne

Die Charaktere: 5/5 Sterne

Der Schreibstil: 5/5 Sterne

Spannung: 5/5 Sterne

= 5,0 Sterne




Titel: 6 Tage
Autor: Michael Hübner
Genre: Thriller
Erscheinungsdatum: 20. Juli 2020
Seitenzahl: 355 Seiten
Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 1012 KB
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B08CKWQTB2
Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
X-Ray: Nicht aktiviert
Word Wise: Nicht aktiviert
Screenreader: Unterstützt
Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert


Preis;

Ebook: 3,99 €

Buch kaufen:



Vielen Dank an Michael Hübner , für das zur Verfügung gestellte Ebook-Rezensionsexemplar.

Montag, 10. Februar 2020

Blogpause











Huhu ihr Lieben,


wer meinen Blog verfolgt, dem ist vielleicht schon aufgefallen, dass meine Beiträge bzw. Rezensionen mit großer Verzögerung online kommen.

Momentan fällt es mir, durch meine Krankheit, sehr schwer, Rezensionen zu schreiben und auch andere Blogbeiträge bekomme ich einfach nicht zu Stande. Es liegt nicht an dem "wollen", denn wenn ich könnte, würde mein Blog viel besser laufen. Es liegt daran, dass ich es momentan einfach nicht kann.

Deshalb habe ich mich dazu entschieden, auf unbestimmte Zeit, eine Bloggerpause/Rezensionspause zu machen. Ich möchte mal gedanklich komplett weg und mich anderen Dingen widmen - um den Kopf mal wieder frei zu bekommen. Lesen werde ich dennoch weiter, denn ich liebe es. Aber die Rezensionen und auch, was ich in der Zeit gemacht habe, werde ich erst dann online stellen, wenn ich aus der Bloggerpause zurück bin...und hoffentlich schaffe ich es dann auch, wieder bessere Posts zu veröffentlichen.

Eure Blogs werde ich ab und an dennoch besuchen und lasse gerne ein Like oder Kommentar da.

Wann ich wieder zurück bin kann ich jetzt noch nicht sagen, deshalb verabschiede ich mich erstmal auf unbestimmte Zeit. (Mein SuB schreit übrigens vor Freude :-D )



Bis Bald



suse logo

Freitag, 7. Februar 2020

Kristin Schöllkopf – Die Kunst zu (über)leben

○•* Rezension *•○
★★★★★ (5 von 5 Sterne)



Inhalt:

Das Leben von Alice bricht schlagartig zusammen, als ihre geliebte Mutter stirbt. Ihr Vater und auch ihre Schwester gehen eigene Wege, und so versucht Alice allein mit der Situation fertig zu werden. Doch eines Tages begegnet Alice eine Frau, die in ihr ein unbekanntes Gefühl erweckt. Alice spürt ein Verlangen nach Carlie und auch Carlie ergeht es nach dem Kennenlernen so. Beide kommen sich näher und Carlie zeigt Alice eine ganz neue Welt. Aber nicht jeder ist mit gleichgeschlechtlicher Liebe einverstanden, und so müssen sich Alice und Carlie, zusammen durchboxen. Doch ob die Liebe stand halten kann ?


Meinung:

Dieses Buch ist der erste Liebesroman von Kristin Schöllkopf. Für mich ein eher neues Thema, denn ich habe noch nicht viele Bücher gelesen, in dem gleichgeschlechtliche Liebe ein Thema ist – deshalb war ich sehr gespannt auf diese Geschichte. Auch in diesem Buch, schafft es Kristin erneut, ihre Protagonisten und Handlungen, real wirken zu lassen – man hat beim Lesen immer das Gefühl, als würde alles wirklich so passieren, was, wie ich finde, die Bücher von Kristin wirklich besonders macht.


Cover und Titel:

Das Cover ist in rosa gehalten, was mir sehr gefällt. Der Titel passt hervorragend zur Geschichte. Dennoch erkennt man durch das Cover nicht, was hinter der Geschichte steckt – wodurch eine gewisse Neugier entsteht.


Die Geschichte:

Die Geschichte beginnt schon recht spannend und traurig, wodurch man schnell neugierig wird, um zu erfahren, wie es mit Alice weiter geht. Zwischendrin ist es eher entspannter, wodurch man dann die Protagonisten besser kennenlernt. Das Ende wird jedoch wieder turbulenter, wo ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte.


Die Charaktere:

Wie mir das so gefällt, an den Büchern die Kristin Schöllkopf schreib, sind auch in dieser Geschichte nicht allzu viele Charaktere, weshalb man alles gut im Überblick behält und sich somit gut auf die Geschichte einlassen kann.


Der Schreibstil:

Ich mag den Schreibstil von Kristin sehr gerne. Er ist leicht zu lesen und zu verstehen. Man kann sich gut auf die Handlung konzentrieren, ohne durch schwierige Wörter, aus dem Konzept geworfen zu werden. Auch dieses Buch lässt sich leicht und flüssig lesen.


Fazit:

Eine außergewöhnliche Liebesgeschichte, in der gezeigt wird, dass jeder jeden lieben darf und man für sein Glück kämpfen und nicht aufgeben soll. Eine schöne Geschichte über geleichgeschlechtliche Liebe, mit einer tollen Massage dahinter. Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen.








Die Kunst...
 
 
Inhalt: 5/5 Sterne

Titel und Cover: 5/5 Sterne

Die Charaktere: 5/5 Sterne

Der Schreibstil: 5/5 Sterne

Spannung: 3/5 Sterne

= 4,6 Sterne




Titel: Die Kunst zu (über)leben
Autor: Kristin Schöllkopf
Verlag: Independently published
Genre: Roman
Erscheinungsdatum: 23. November 2019
Seitenzahl: 377 Seiten
Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 2,4 x 20,3 cm
Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1710540214
  • ISBN-13: 978-1710540215




Preis;
Buch: 9,99 € (Taschenbuch)
Ebook: 2,99 €
Buch bestellen:

Amazon




Vielen Dank an Kristin Schöllkopf, für das zur Verfügung gestellte Ebook-Rezensionsexemplar.

Dienstag, 21. Januar 2020

Claudya Schmidt – Haunter of Dreams

○•* Rezension *•○
★★★★★ (5 von 5 Sterne)

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Inhalt:
Der kleine Yrianer Yon findet einen besonderen Schatz – Eine wunderschöne Knospe mit einem geheimnisvollen Wesen drin. Doch als der kleine Yon fällt, rutscht ihm die Knospe aus der Hand, gleitet zu Boden und zerbricht. Doch plötzlich taucht ein dunkles Wesen auf, man nennt ihn den Krähenfresser. Der kleine Yon stellt sich dem bösen Wesen und versucht mit aller Macht zu kämpfen. Doch wird ihm dies gelingen ?








Meinung:

Nicht nur in das Cover habe ich mich verliebt, sondern auch in die Geschichte. Ein ganz besonderes Comic, welches nur durch seine Bilder verzaubert.


Das Cover:

Auf dem Cover sieht man den kleinen Yon. Ganz besonders finde ich, das unglaublich schöne Farbenspiel, welches auch in der Geschichte zu finden ist.


Die Geschichte:

Eine Geschichte die auch ohne Worte viel aussagt. Eine Geschichte die man nicht zwischendurch aus der Hand legen kann. In Yria wächst der kleine Yon auf, ein besonderer Ort wo Frieden herscht. Als jedoch Yon sich schlafen legt, passieren Dinge, mit denen er nicht gerechnet hat. Doch was ist Traum und was Realität ?


Die Charaktere: 

Hauptsächlich geht es natürlich um den kleinen Yon der auf den Krähenfresser trifft, doch auch seine Eltern lernt man in der Geschichte kennen.


Grafiken und Text:

Da die Geschichte keinen wirklichen Text hat, muss man, um zu verstehen, genau auf die Grafiken achten. Die Bilder ziehen einen sofort in den Bann der Geschichte und ist auch ohne Worte verständlich. Mir gefiel jedoch sehr, dass am Ende nochmal erklärt wird, wie die Geschichte zu Stande gekommen ist und was sich hinter den Krähenfresser verbirgt.










Fazit:
 

Ein atemberaubender Comic, der keinen Text braucht, um zu begeistern. Die Bilder sind traumhaft schön. Ich kann dieses Comic wirklich empfehlen.






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Inhalt: 5/5 Sterne

Titel und Cover: 5/5 Sterne

Die Charaktere: 5/5 Sterne

Der Schreibstil: 5/5 Sterne

Spannung: 5/5 Sterne

= 5,0 Sterne






Titel: Haunter of Dreams - Die Legenden von Yria (Myre - Die Chroniken von Yria)
Autor: Claudya Schmidt
Verlag: Splitter - Verlag
Genre: Graphic Novell
Erscheinungsdatum: 22. November 2019
Seitenzahl: 96 Seiten
Einband: Hardcover
Größe und/oder Gewicht: 23,3 x 1,7 x 32,2 cm
Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3962194258
  • ISBN-13: 978-3962194253


Preis;
Buch: 19,80 € (Gebundene Ausgabe)




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Vielen Dank an den Splitter Verlag, für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar.

Samstag, 4. Januar 2020

Kristin Schöllkopf - Initium

○•* Rezension *•○
★★★★★ (5 von 5 Sterne)




Inhalt:

Victoria ist auf den Weg zu ihrer Mutter. Eine Mutter die nie wirklich Mutter war, denn Victoria wuchs bei ihren Großeltern auf. Doch nun wird Victoria mehr Zeit mit ihrer Mutter verbringen, denn sie macht ein Praktikum in dem Komplex in der ihre Mutter arbeitet. Doch schon als Victoria ankommt, spürt sie, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht. Menschen müssen sich unnatürlichen Tests unterziehen. Doch Victoria hat nicht die Härte ihrer Mutter, und so steht sie vor der Wahl: Die Menschen, die im Gebäude gefangen gehalten werden, zu retten, oder ihrer Mutter zu gehorchen und ihr Leben der Wissenschaft zu widmen.

Meinung:

Ich lese sehr gerne die Thriller von Kristin Schöllkopf, da sie es schafft, mit ihrem Schreibstil, die Charaktere menschlicher wirken zu lassen. Mit Gefühl taucht man in diese Geschichte ein und rätselt bis zum Schluss mit. Auch die Gestaltung von Inituim gefällt mir sehr gut, denn bei den Kapiteln, sind oben zwei Spritzen abgebildet, welche in der Geschichte eine wichtige Rolle spielen. Es bleiben keine Fragen offen und der Schluss, welcher unerwartet war, gefiel mir sehr gut.

Cover und Titel:

Das Cover ist sehr düster gehalten, was sich in der Geschichte gut widerspiegelt. Der Titel passt perfekt, da Initium das Serum ist, welches in der Geschichte eine große Rolle spielt.

Die Geschichte:

Die Geschichte baut sich langsam auf und spitzt sich zum Ende hin zu. Anfangs kann man erst einmal gut die Charaktere und den Komplex besser kennenlernen, zum Ende wird es dann rasant und nicht so, wie man vielleicht hofft. Ein unerwartetes Ende, was die Geschichte schön abrundet.

Die Charaktere:

Hauptsächlich geht es um Victoria, die man bis zum Ende der Geschichte begleitet, doch auch andere Protagonisten lernt man sehr gut kennen. Was mir sehr gut gefiel, dass es nicht zu viele Charaktere sind, wodurch man gut den Überblick behält.

Der Schreibstil:

Der Schreibstil ist, wie ich es liebe, einfach und flüssig. Man kann ihn ohne Probleme lesen und dadurch gut in die Geschichte eintauchen.

Fazit:

Eine tolle Geschichte von Kristin Schöllkopf, die, wie ich finde, sehr viel Potential hat und ihre Geschichte begeistern können. Ich kann „Initium“ wirklich empfehlen.












Inhalt: 5/5 Sterne

Titel und Cover: 5/5 Sterne

Die Charaktere: 5/5 Sterne

Der Schreibstil: 5/5 Sterne

Spannung: 4/5 Sterne

= 4,8 Sterne




Titel: Initium
Autor: Kristin Schöllkopf
Verlag: Rabenwald Verlag
Genre: Thriller
Erscheinungsdatum: 29. November 2019
Seitenzahl: 300 Seiten
Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,2 x 2,6 cm
Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3966985489
  • ISBN-13: 978-3966985482




Preis;
Buch: 11,99 € (Taschenbuch)
Ebook: 4,99 €


Buch bestellen:
Amazon


Vielen Dank an Kristin Schöllkopf, für das zur Verfügung gestellte Ebook-Rezensionsexemplar.

Nellie Bly – Around the World in 72 Days: Die schnellste Frau des 19. Jahrhunderts

○•* Rezension *•○
★★★★★ (5 von 5 Sterne)



Inhalt:

Am 14. November 1889 begab sich Nellie Bly auf die Reise. Ihr Ziel war es, die Welt zu umrunden in 75 Tagen. Mit wenig Gepäck startete Nellie Bly in New York und ahnte noch nicht, was alles auf sie zukommen wird. Brindisi, Arabien, Colombo, China und Japan lernt Nellie Bly kennen – sie bewundert die verschiedenen Bräuche und Sitten in den Ländern. Doch Nellie Bly ist mit ihrem Ziel, die Welt zu umrunden nicht allein, denn eine andere Zeitung schickt auch die junge Elizabeth Bisland um die Welt, diese soll es noch schneller ins Ziel schaffen als Nellie Bly. Aber Nellie Bly lässt sich nicht beirren und verfolgt ihr Ziel weiter. Doch wer kommt als erstes ins Ziel ?

Meinung:

Das erste Buch was ich von Nellie nBly las, war „10 Tage im Irrenhaus“, welches meine Bewunderung zu Nellie Bly hervorbrachte. Seitdem verschlinge ich ihre Bücher und möchte mehr über die starke und mutige Frau erfahren. Diesbezüglich war es für mich ein Muss, auch Nellie Blys Reise um die Welt zu lesen. Man lernt sie dadurch noch besser kennen und begleitet sie durch die verschiedenen Orte. Dieses Buch konnte mich wirklich erneut von Nellie Bly begeistern.

Cover und Titel:

Auf dem Cover sieht man Nellie Bly und im Hintergrund ein Stück von der Erdkugel. Titel und Cover passen perfekt zum Inhalt.

Die Geschichte:

Nellie Bly verlässt New York, denn sie will in nur 75 Tagen die Welt umrunden. Man reist mit ihr durch ferne Länder, lernt Menschen und unterschiedliche Sitten und Gebräuche kennen. Nellie Bly schlägt sich, trotz unvorhersehbare Rückschläge, tapfer durch – Sie ist eine wahre Kämpferin. Ihre Art und ihre Erlebnisse machen die Geschichte wirklich spannend.

Die Charaktere:

Hauptsächlich geht es natürlich um Nellie Bly. Maan lernt aber auch andere Menschen kennen, wie Jules Verne – der das Buch schrieb: „In 80 Tagen um die Welt“- und seine reizende Frau. Auf ihrer Reise lernt Nellie Bly sehr viele Menschen kennen: Die einen helfen, die anderen verspotten, doch Nellie Bly lässt sich von niemanden aufhalten.

Der Schreibstil:

Der Schreibstil ist, wie ich es liebe, leicht zu lesen und es wird vieles sehr gut erklärt. Am Ende sind auch noch gewisse Worte, die nochmals genau erklärt werden.

Fazit:

Wer Nellie Bly mag, sollte sich diese Geschichte nicht entgehen lassen. Wer Nellie Bly noch nicht kennt, dem lege ich dieses Buch wirklich ans Herzen, um Nellie Bly kennen zu lernen, denn sie ist eine außergewöhnliche Frau.








Inhalt: 5/5 Sterne

Titel und Cover: 5/5 Sterne

Die Charaktere: 5/5 Sterne

Der Schreibstil: 5/5 Sterne

Spannung: 5/5 Sterne

= 5,0 Sterne




Titel: Around the World in 72 Days: Die schnellste Frau des 19. Jahrhunderts
Autor: Nellie Bly, Martin Wagner (Herausgeber)
Verlag: Aviva Verlag
Genre: Roman
Erscheinungsdatum: 13. März 2013
Seitenzahl: 280 Seiten
Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3 x 21,8 cm
Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3932338553
  • ISBN-13: 978-3932338557




Preis;
Buch: 22,00 € (Gebundenes Buch)

Buch bestellen:



Vielen Dank an den Aviva Verlag, für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar.

Montag, 2. Dezember 2019

The Addams Family – Das Buch zum Film

○•* Rezension *•○
★★★★★ (5 von 5 Sterne)


Inhalt:


Am Tag der Hochzeit von Morticia Frump und Gomez Addams, stürmen die Dorfbewohner die Zeremonie. Erneut werden die Frumps und die Addams vertrieben, weil sie anders sind. Auf der Flucht stoßen sie auf eine verlassene Irrenanstalt – das perfekte Zuhause, denn es ist schaurig-schön. Doch als sich nach 13 Jahren der Nebel über den Sumpf vor dem Haus lichtet, bemerken die Addams eine kleine Stadt. Als sie sich vorstellen wollen, stoßen sie erneut auf Ablehnung und befürchten, wieder verjagt zu werden. Doch werden sich die Addams erneut vertreiben lassen ?

Meinung:

Da werden Kindheitserinnerungen wachgerüttelt. Wie gern mochte ich die Filmkomödie der Addams Family, welcher 1991 erschien. Eine Familie die anders ist, denn sie mögen das Gruselige. Auf das Buch zu der animierten Neuverfilmung war ich sehr gespannt und es konnte mich begeistern, genau wie der Film.

Cover und Titel:

Auf dem Cover sieht man die Addams Family und alles ist sehr düster gehalten, was sehr zur Geschichte passt.

Die Geschichte:

Kein Abklatsch von damals. Die Geschichte beginnt mit der Hochzeit von Morticia und Gomez. Dreizehn Jahre später haben sie 2 Kinder, die sich gern versuchen gegenseitig umzubringen, doch trotzdem ist die Geschwisterliebe erhaben. Dennoch ist die Geschichte nicht nur von Dunkelheit und Tristheit umgeben, denn in der kleinen Stadt Eastfield Estates herrscht buntes Treiben.

Die Charaktere:

Man sieht bekannte Menschen und Gestalten wieder, lernt aber auch einige neue Charaktere kennen. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und dennoch liebenswert auf ihre eigene verworrene Art. Man kann alle sehr gut auseinander halten.

Der Schreibstil:

Der Schreibstil ist sehr einfach, auch für Kinder ab 8 Jahre zum lesen gut geeignet. Die Schrift ist nicht zu klein, was mir sehr gefiel, wodurch man sehr gut lesen kann.

Fazit:

The Addams Family – Das Buch zum Film, ist für Jung und Alt geeignet. Eine schöne Geschichte die im Herzen bleibt. Ich kann das Buch wirklich sehr empfehlen.






Inhalt: 5/5 Sterne

Titel und Cover: 5/5 Sterne

Die Charaktere: 5/5 Sterne

Der Schreibstil: 5/5 Sterne

Spannung: 5/5 Sterne

= 5 Sterne



Titel: The Addams Family – Das Buch zum Film
Autor: Calliope Glass
Übersetzer: Christine Schlitt
Verlag: Dragonfly
Genre: Kinderbuch
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 12 Jahre
Erscheinungsdatum: 14. Oktober 2019
Seitenzahl: 176 Seiten
Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 1,7 x 21,6 cm
Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3748800339
  • ISBN-13: 978-3748800330




Preis;
Buch: 12,00 € (Gebundenes Buch)
Ebook: 8,99 €

Buch bestellen:




Vielen Dank an den Harper Collins Verlag und den Dragonfly Verlag, für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar.

Sonntag, 1. Dezember 2019

Sebastian Fitzek – Das Geschenk

○•* Rezension *•○
★★★★★ (5 von 5 Sterne)


Inhalt:

Milan steht an einer Ampel, als neben ihm ein Wagen fährt. Auf der Rückbank ein weinendes Mädchen mit einem Zettel in der Hand – welches Milan jedoch nicht lesen kann, denn er ist Analphabet. Doch sein Instinkt sagt ihm, dass etwas nicht stimmt. Aus seinem Impuls heraus verfolgt Milan das Auto, ohne zu wissen, dass diese Entscheidung sein Leben für immer verändern wird.

Meinung:

Sofort nach den ernsten Zeilen wird es spannend und man taucht schnell in die Geschichte ein. Ein Psychothriller, der zum Miträtseln animiert, und doch beinhaltet es einige unerwartete Situationen, wodurch man nicht voraus sehen kann, was als nächstes passiert. Den Anfang bis zur Mitte finde ich super gelungen – mit einem Thema was zum nachdenken anregt -, dennoch konnte mich der Schluss nicht zu 100 Prozent überzeugen. Es kam zwar die unerwartete Wendung, die man von Sebastian Fitzeks Bücher her kennt, doch dieses konnte mich diesmal nicht richtig packen.

Cover und Titel:

Wie nun schon seit einigen Jahren, lässt sich Sebastian Fitzek immer etwas neues einfallen, wie die Cover seiner Bücher passend zur Geschichte aussehen sollen. Diesmal ist es wie ein Geschenk verpackt, was natürlich perfekt zur Geschichte und dem Titel passt.

Die Geschichte:

Gleich bei den ersten Seiten geht es zur Sache, wodurch auch sofort Spannung vorhanden ist, welche bis zum Schluss anhält. Sebastian Fitzek hat einen gewissen Stil für seine Werke, wodurch man schnell in die Geschichten reinkommt und alles drum herum vergisst. Die Kapitel sind recht kurz gehalten, wodurch man schnell beim Lesen voran kommt. Man mag das Buch nur schwer aus der Hand legen.

Die Charaktere:

Die Charaktere sind alle sehr gut beschrieben. Schnell wachsen sie einem ans Herz und man kann alle sehr gut unterscheiden, da jeder für sich seine gewissen Eigenschaften hat. Es gibt also kein unnötiges Verwirrspiel.

Der Schreibstil:

Auch „Das Geschenk“ wurde wieder hervorragend von Sebastian Fitzek geschrieben. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, keine zu schwierigen Wörter, alles wird sehr gut und detailliert beschrieben.

Fazit:

Erneut schießt das Cover des Buches sofort ins Auge. Die Geschichte ist ein Psychothriller, mit Spannung bis zu letzten Seite. Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen.







Inhalt: 4/5 Sterne

Titel und Cover: 5/5 Sterne

Die Charaktere: 4/5 Sterne

Der Schreibstil: 5/5 Sterne

Spannung: 5/5 Sterne

= 4,6 Sterne




Titel: Das Geschenk
Autor: Sebastian Fitzek
Verlag: Droemer Knaur Verlag
Genre: Psychothriller
Erscheinungsdatum: 23. Oktober 2019
Seitenzahl: 368 Seiten
Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 3,9 x 22,3 cm
Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426281546
  • ISBN-13: 978-3426281543




Preis;
Buch: 22,99 € (Gebundenes Buch)
Ebook: 14,99
Audio CD: 15,45 €
Hörbuch: 13,92 €

 
Buch bestellen:




Vielen Dank an den Droemer Knaur Verlag, für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar.

Mittwoch, 13. November 2019

Simone Lappert – Der Sprung

○•* Rezension *•○

★★★★★ (5 von 5 Sterne)



Inhalt:

Am Rande eines Daches steht eine junge Frau und sie scheint springen zu wollen. Ein Großaufgebot an Polizei, Feuerwehr und Fernsehteams und rundherum viele Schaulustige. Sie versuchen alles, um die junge Frau heil vom Dach zu bekommen, doch dies ist nicht so leicht. Doch die Frage ist: Warum will sie springen ? Viele Leute aus dem kleinen Ort nahe Freiburg, machen sich große Sorgen um die junge Frau, und bemerken nicht, dass dieses Ereignis auch ihr Leben verändert.


Meinung:

Die Geschichte war anders als erwartet und sehr überraschend. Denkt man, es geht hauptsächlich um die Frau auf dem Dach, der irrt. Viele Charaktere sind durch dieses Ereignis involviert und so lernt man in nicht zu langen Kapiteln, deren Leben besser kennen. Was mir sehr gefallen hat.


Das Cover:

Auf dem Cover sieht man eine junge Frau, die wie es scheint, die Frau ist, die auf dem Dach steht und springen will – wodurch natürlich auch der Titel hervorragend passt.


Die Geschichte:

Die Geschichte ist in kurzen Kapiteln aufgeteilt und wechselt zwischen den Protagonisten. Man erfährt vieles was die Menschen drum herum erleben, während die junge Frau auf dem Dach steht. Anfangs ist noch nicht klar, wer diese Frau ist, erst wenn man bis zur Mitte liest, erfährt man, wer diese Frau ist und etwas später auch, warum sie auf dem Dach ist.


Die Charaktere:

Es gibt sehr viele Charaktere in der Geschichte, dennoch kann man sie gut auseinander halten und man mag sie sehr gern. Alle passen sehr gut in diese Geschichte.


Der Schreibstil:

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Einfach und flüssig, genau wie ich es mag. Alles wird sehr gut erklärt und am Ende bleiben keine Fragen offen.


Fazit:

Eine interessante Geschichte, wo man erleben kann, was alles geschehene kann, wenn eine solche Tragödie passiert und wie es die Menschen herum beeinflussen kann. Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen.




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Inhalt: 5/5 Sterne

Titel und Cover: 4/5 Sterne

Die Charaktere: 5/5 Sterne

Der Schreibstil: 5/5 Sterne

Spannung: 4/5 Sterne

= 4,6 Sterne




Titel: Der Sprung
Autor: Simone Lappert
Verlag: Diogenes Verlag
Genre: Roman
Erscheinungsdatum: 28. August 2019
Seitenzahl: 336 Seiten
Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 2,8 x 19,1 cm
Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257070748
  • ISBN-13: 978-3257070743



Preis;
Buch: 22,00 € (Gebundene-Ausgabe)
Kindle: 18,99 €

Buch bestellen:



Vielen Dank an den Diogenes Verlag, für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar

Rezension: Mike Landin - Rote Tränen

  ○• * Rezension *•○ ★★★★★ (5 von 5 Sterne) Inhalt: Jacob ist wenig begeistert, dass seine Eltern mit ihm und seiner Schwester in die Be...