Mittwoch, 9. Oktober 2019

Jérémy & Mika – Layla: Die Legende der blutroten Sümpfe




○•* Rezension *•○
★★★★★ (5 von 5 Sterne)










Inhalt:
 

Als Grenoy auf der Jagt ist erreicht er nach kurzer Zeit die Sümpfe. Dort trifft er auf eine atemberaubende Schönheit namens Layla. Er ist von ihrer Schönheit verzaubert und besucht immer wieder die Sümpfe, aber Layla lässt sich viele Jahre nicht blicken. Doch eines Tages, bei einem Fest im Königshaus, tanzt sie, und um Grenoy ist es erneut geschehen. Als der König jedoch an diesem Abend ermordet wird, veranlasst die Tochter die Jagt nach dem Mörder ihres Vaters. Layla muss fliehen, denn der König hatte es nicht anders verdient, denn dieser wollte ihr den Funkelstein, den sie bei sich trägt, stehlen. Jedoch ist Layla ohne diesen verloren. Grenoy versucht hinter das Geheimnis um Layla und ihr mystisches Wesen zu kommen, doch ist es ein harter und steiniger Weg für ihn.





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Meinung:

Liebe und Krieg, Hass und Gewalt fesseln einem von der ersten bis zur letzten Seite. Eine Vielzahl an Emotionen erlebt man beim Lesen. Gut und Böse kämpfen gegeneinander und die Spannung spitzt sich immer mehr zu. Sehr detailliert mit farbenprächtigen Bildern ist diese Geschichte, die man einfach mögen muss.

Das Cover:

Auf dem Cover sieht man die wunderschöne Layla in den Sümpfen, und um ihren Hals den Funkelstein. Die Farbkombination in grün und rot gehalten, passt perfekt zur Geschichte.

Die Geschichte:

Die Geschichte ist atemberaubend spannend. Man erlebt auf den 96 Seiten so viel an Emotionen und Wissen. Sie zieht einem einfach in den Bann und die Spannung spitzt sich bis zu Ende hin, immer mehr zu.

Die Charaktere: 

Man lernt sehr viele Chaaraktere in der Geschichte kennen, jedoch sind die Hauptpersonen um die es geht Grenoy und Layla, die man sehr ins Herz schließt.

Grafiken und Text:

Die Geschichte ist altertümlich gehalten, jedoch sind die Bilder so fassettenreich gestaltet, nicht nur dieses Triste, was man eigentlich gewohnt ist. Man weilt gerne länger auf den Seiten, um die Bilder zu betrachten.








Fazit:

Eine atemberaubende Graphic Novel. Facettenreich und spannend bis zum Ende, welches ich wirklich empfehlen kann.











Titel: Layla: Die Legende der blutroten Sümpfe
Autor: Jérémy
Zeichner: Mika 
Übersetzung: Harald Sachse
Verlag: Splitter - Verlag
Genre: Graphic Novell
Erscheinungsdatum: 27.09.2019
Seitenzahl: 96 Seiten
Einband: Hardcover
Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 1,7 x 32,2 cm
Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3962193014
  • ISBN-13: 978-3962193010




Preis;
Buch: 19,80 € (Gebundene Ausgabe)

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Vielen Dank an den Splitter Verlag, für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar.

Sonntag, 29. September 2019

Stephen King – Das Institut

○•* Rezension *•○
★★★★★ (5 von 5 Sterne)




Inhalt:
Der 12 jährige Luke Ellis ist ein kleines Genie, doch er besitzt auch noch eine weitere Gabe – er kann kleine Dinge, nur mit seinen Gedanken, bewegen. Eines Tages jedoch wird Luke entführt und ich ein Institut gesteckt, wo es weitere Kinder mit solchen Begabungen gibt. In den Institut werden mit den Kinder Tests gemacht, und wer sich wehrt, wird geschlagen. Luke und seine Freunde wissen nicht was mit den Eltern geschehen ist und machen sich große Sorgen. Dann wird der kleine Avery ins Institut gebracht, doch auch wenn er erst 10 ist, hat er von allen die stärkste Begabung. Zusammen versuchen sie hinter das Geheimnis und den Sinn des Instituts zu kommen, und begeben sich in großer Gefahr., denn wenn sie einmal im Hinterbau landen, kommen sie nie wieder heraus. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.


Meinung:
Mich hat das King-Fieber gepackt. Ich war sehr neugierig auf diese Geschichte, denn der Klappentext klang für mich sehr interessant – und ich wurde nicht enttäuscht. Die Spannung ist bis zur letzten Seite erhaben, wodurch man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Stephen King beweist erneut, welches Potential in ihm steckt und kann seine Leser wirklich fesseln.


Cover und Titel:
Das Cover ist so schön. Man sieht den jungen Luke Ellis, um den es hauptsächlich in der Geschichte geht. Verbunden am Kopf sind Bäume, welche rund um das Institut zu finden sind. Das Cover und der Titel passen perfekt zur Geschichte.


Die Geschichte:
Man begleitet den jungen Luke, wie es entführt und ins Institut gebracht wird. Dort lernt man weitere Kinder kennen, die alle eine Begabung haben. (Telepathie oder Telekinese), doch die Begabungen sind nicht stark ausgeprägt, weshalb sie sich gewissen Tests unterziehen müssen. Ziel des Instituts ist es, aus den Kindern mehr heraus zu holen, doch sie gehen alles andere als Liebevoll mit den Kindern um. Dennoch versuchen Luke und seine Freunde, alles daran zu setzen, um das genaue Ziel des Instituts heraus zu bekommen.


Die Charaktere:
Man lernt in der Geschichte sehr viele Charaktere kennen. Auf der einen Seite sind es die Erwachsenen vom Institut, auf der anderen Seite sind es die Kinder. Alle Personen werden gut beschrieben, wodurch man sich schnell an die Charaktere gewöhnen kann, und somit gut auseinander halten kann. Es gibt aber ein paar Protagonisten, die man schnell in sein Herz schließt.


Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist einfach, flüssig und gut zu lesen. Schwierigere Wörter werden gut erklärt, womit keine Fragen offen bleiben. Durch das einfache Lesen, kann man sehr gut in die Geschichte eintauchen.


Fazit:
Eine wirklich tolle Geschichte, die mich bis zur letzten Seite begeistern konnte. Stephen King beweist wieder einmal, welches Talent in ihm steckt. Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen.







Inhalt: 5/5 Sterne

Titel und Cover: 5/5 Sterne

Die Charaktere: 5/5 Sterne

Der Schreibstil: 5/5 Sterne

Spannung: 5/5 Sterne

= 5 Sterne




Titel: Das Institut
Autor: Stephen King
Verlag: Heyne Verlag
Genre: Roman
Erscheinungsdatum: 9. September 2019
Seitenzahl: 768 Seiten
Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 5,3 x 22,1 cm
Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453272374
  • ISBN-13: 978-3453272378


Preis;
Buch: 26,00 € (Gebundenes Buch)
Kindle: 19,99
Audio CD: 19,99 €
Hörbuch: 16,71 €

Buch bestellen:



Vielen Dank an den Heyne Verlag und Randomhose, für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar.

Samstag, 31. August 2019

Lejla Rolstad - Wolfsinsel

○•* Rezension *•○
★★★★☆ (4 von 5 Sterne)



Inhalt:
Die junge Lejla kauft sich ein Flugticket nach Kanada, denn sie zieht es immer wieder in die kanadische Wildnis. Dort angekommen, soll sie auf das Haus inkl. Grundstück von Freunden aufpassen. Doch dort ist sie weit von der heutigen Technologie entfernt. Kein Strom und „das Bad“ ist vor der Tür, mitten in der Kälte. Aber das schreckt Lejla nicht ab. Dort kann sie besser mit ihrer Depression und den Panikattacken umgehen.
Eines Tages lernt sie den jungen Carthy kennen und verliebt sich in ihn. Doch Carthy geht mit ihr um, wie es ihm passt. Wenn er getrunken hat, wird er ausfallend – eine Weile lässt es ihm Lejla durchgehen, doch auch irgendwann ist der Bogen überspannt und Lejla verlässt ihn. Sie reist von Ort zu Ort und lernt viele neue Menschen kennen, doch nicht jeder meint es gut mit ihr – doch Lejla gibt nicht auf. Sie liebt Kanada. Sie liebt die Natur. Sie will mehr von dem Land entdecken. Und so beginnt ihre Reise mit Höhen und Tiefen.


Meinung:
Eine wahre Geschichte über Lejlas Trip durch Kanada. Was sie sieht und erlebt, wird sehr detailliert beschrieben. Die Geschichte hat eine gewisse Atmosphäre, die einen von Anfang bis zum Ende in diese Geschichte hineinversetzt, als würde man selbst mit Lajla durch Kanada umherstreifen. Eine Geschichte die man so schnell nicht vergisst.


Cover und Titel:
Auf dem Cover sieht man die schöne Landschaft Kanadas. Mit den blauen und schwarzen Tönen, zeigt das Cover die Kälte, die man von Kanada kennt. Auch zeigt es, dass die Geschichte sehr viel Tiefe hat, und nicht alles nach Plan geht. Der Titel „Wolfsinsel“ passt sehr gut zu der Geschichte, denn Lajla erfährt, dass die Insel in der Nähe, von Wölfen bewohnt wird. Lejlas erste Begegnung mit einem Wolf ist sehr magisch, weshalb der Titel wirklich perfekt passt.


Die Geschichte:
Man reist mit Lajla durch Kanada, lernt Orte und Menschen kennen. Die Geschichte zieht einem in einen Bann, wodurch man das Gefühl hat, man würde mit Lajla durch Kanada reisen. Man merkt, wie sehr Lajla Kanada liebt, und man kann nicht anders und fängt an Kanada mit seinen Höhen und Tiefen, und trotz der Kälte wertzuschätzen.


Die Charaktere:
Hauptsächlich geht es natürlich um Lajla, doch man lernt viele weiter Charaktere kennen. Da die meisten Menschen sehr freundlich und hilfsbereit sind, fängt man auch diese an zu mögen. Einige spielen eine größere Rolle, andere wiederrum tauchen nur kurz in der Geschichte auf.


Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Aussagen haben keine Anführungszeichen. Viele Leute wiederholen in den Aussagen das letzte Wort nochmal. Es liest sich eher wie eine Dokumentation, denn Geschehnisse werden eher aufgezählt, wodurch ich öfters aus der Geschichte geworfen wurde, da der Wechsel ab und zu doch abrupt überging. Erst als ich fast in der Mitte des Buches ankam, hatte ich mich an den Schreibstil gewöhnt.


Fazit:
Eine interessante Geschichte, mit Höhen und Tiefen, die sich dennoch wie eine Dokumentation liest. Doch man kann viel lernen und eine gewisse Spannung ist vorhanden. Wer Kanada mag, den kann ich dieses Buch wirklich sehr empfehlen.








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Inhalt: 5/5 Sterne

Titel und Cover: 4/5 Sterne

Die Charaktere: 4/5 Sterne

Der Schreibstil: 3/5 Sterne

Spannung: 4/5 Sterne

= 4,0 Sterne
 
 


Titel: Wolfsinsel
Autor: Lejla Rolstad
Verlag: btb Verlag
Genre: Roman
Erscheinungsdatum: 10. Juni 2019
Seitenzahl: 288 Seiten
Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 2,7 x 18,8 cm
Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442718155
  • ISBN-13: 978-3442718153



Preis;
Buch: 10,00 € (Taschenbuchausgabe)
Kindle: 9,99

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Donnerstag, 29. August 2019

Stina Jackson - Dunkelsommer

○•* Rezension *•○
★★★★★ (5 von 5 Sterne)



Inhalt:
Mitsommer in Schweden: Wenn die Tage und Nächte verschmelzen, macht sich Lelle auf die Suche nach seiner Tochter Lina, die vor 3 Jahren spurlos verschwand. Seine Ehe ging in die Brüche, der Alkohol ertränkte seinen Schmerz – doch er will die Hoffnung nicht aufgeben, dass Lina noch am Leben ist.
Meja und ihre Mutter ziehen nach Norrland. Meja kümmert sich um ihre psychisch kranke Mutter, doch als sie den gutaussehenden Carl-Johann kennen und lieben lernt, hält es Meja nicht mehr bei ihrer Mutter aus, und zieht kurzerhand zu Carl-Johann und seiner Familie. Meja versucht ihr Leben in den Griff zu bekommen, doch mit der Zeit, fühlt sie sich bei Carl-Johann immer unwohler. Sie steht im Zwiespalt was sie tun soll.
Als kurze Zeit später erneut ein Mädchen verschwindet, welches große Ähnlichkeit mit Lina hat, zweifelt Lelle nicht, dass eine Verbindung besteht. Als Lelle Meja kennenlernt, kommt er der Wahrheit sehr nah, doch merkt er nicht, dass beider Leben bald in Gefahr sein werden, denn die einzige Frage die Lelle beschäftigt: lebt seine Tochter noch ?


Meinung:
Ich war wirklich neugierig auf diese Geschichte, denn ich hatte nur gutes über das Buch gehört. Schon nach den ersten Zeilen war ich gefesselt und mochte das Buch kaum aus der Hand legen. Nur anfangs war es leicht ungewohnt, sich die Nächte hell vorzustellen, da das Cover sehr dunkel ist und vieles im Wald spielt, was ich eher mit Dunkelheit verbinde – aber nach ein paar Seiten gewöhnte ich mich daran. Eine spannende Geschichte bis zum Schluss, die ich sehr gerne gelesen habe.

Cover und Titel:
Das Cover und der Titel passen eher zum Ende hin der Geschichte. Anfangs konnte ich es nicht recht in Verbindung bringen mit der Geschichte. Dennoch gefällt mir das Cover und der Titel sehr, sehr gut.

Die Geschichte:
Die Geschichte fängt eher harmlos an und baut dann nach und nach an Spannung auf. Das gefiel mir sehr, denn dadurch hatte man erst mal Zeit, die Charaktere besser kennenzulernen. Die Geschichte ist in zwei Teile geteilt und wechselt durch eine Sternmarkierung zwischen den Charakteren hin und her.

Die Charaktere:
Hauptsächlich dreht sich die Geschichte um Lelle und Meja, doch man lernt noch weitere Protagonisten kennen, und jeder scheint verdächtig.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist einfach und ohne Probleme zu lesen, was mir wirklich gut gefiel. Man kann gut in die Geschichte eintauchen und hat keine Probleme zwecks schwieriger Worte.

Fazit:
Eine außergewöhnliche und spannende Geschichte bis zum Schluss, die ich wirklich nur empfehlen kann.




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Inhalt: 5/5 Sterne

Titel und Cover: 5/5 Sterne

Charaktere: 4/5 Sterne

Schreibstil: 5/5 Sterne

Spannung: 4/5 Sterne

= 4,6 Sterne




Titel: Dunkelsommer
Autor: Stina Jackson
Verlag: Goldmann Verlag
Genre: Roman
Erscheinungsdatum: 22. Juli 2019
Seitenzahl: 352 Seiten
Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3 x 20,5 cm
Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442205786
  • ISBN-13: 978-3442205783





Preis;
Buch: 15,99 (Taschenbuchausgabe)
Kindle: 12,99
Hörbuch: 20,44 € oder 9,95 € im Abo
MP3-CD: 12,45 €

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Montag, 26. August 2019

Martin Widmark, Emilia Dziubak – Der lange Weg zu dir

○•* Rezension *•○
★★★★★ (5 von 5 Sterne)







Inhalt:

Adam hat gerade seinen besten Freund verloren – seinen Hund Rufus. Er kommt schwer über den Verlust hinweg, doch seine Großmutter tut alles, damit er wieder lächeln kann. Doch leider will ihr das nicht recht gelingen. Adams Herz wird immer schwerer.
Auf der anderen Seite des Meeres verbringt die kleine Sonia mit ihrer Katze Mitzi ihr Leben, doch plötzlich stolziert Mitzi los. Sonia fragt sich wo ihre Katze hin will und folgt ihr auf Schritt und Tritt. Eine lange Reise, die nicht immer leicht ist, erwartet Sonia, doch das mutige Mädchen stellt sich jeder Herausforderung.



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Meinung:

Ein wunderschönes, melancholisches Kinderbuch. Man sieht auf der einen Seite Adam der um seinen verstorbenen Hund trauert, und auf der anderen Seite begleitet man Sonia auf ihrer Reise und fiebert mit ihrem Erlebnissen mit, denn nicht alles läuft gut. Aber das tapfere kleine Mädchen beweist Stärke und Mut. Eine Geschichte, über Verlust, übers Kämpfen und das es sich doch lohnt, niemals aufzugeben.

Das Cover:

Das Cover ist so wunderschön. Auf dem Bild ist Adam zu sehen, wie er sich an Rufus ranschmiegt und seine letzten Minuten mit ihm teilt. Das Bild ist sehr melancholisch gehalten, und man merkt, welche Gefühle in dieser Geschichte stecken.

Die Geschichte:

Die Geschichte wechselt zwischen Adam und Sonia hin und her. Auf der einen Seite Trauer und Schmerz, auf der anderen Seite Willen und Mut. Besondes ist auch, dass der mutige Part hier das Mädchen übernimmt.

Die Charaktere:

Hauptsächlich geht es natürlich um Adam und Sonia, doch man lernt auch kurzzeitig ein paar andere Personen kennen. Die einen meinen es gut, die anderen eher schlecht.

Grafiken und Text:

Die Grafiken sind wunderschön gemalt. Man verweilt gerne länger auf den Seiten um die Details alle zu betrachten. Die Texte sind einfach geschrieben, somit gut zu lesen, und nicht sehr lang, aber dennoch passt alles gut zusammen.

Fazit:

Ein wunderschönes aber auch melancholisches Kinderbuch, mit sehr schönen Bildern. Ich kann diese Geschichte wirklich empfehlen.









Titel: Der lange Weg zu dir
Autor: Martin Widmark
Zeichner: Emilia Dziubak
Übersetzer: Ole Könnecke
Verlag: arsEdition
Genre: Kinderbuch
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 5 - 7 Jahre
Erscheinungsdatum: 23. August 2019
Seitenzahl: 40 Seiten
Einband: Hardcover
Größe und/oder Gewicht: 22 x 1,2 x 28,7 cm
Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3845830751
  • ISBN-13: 978-3845830759


Preis;

Buch: 15,00 € (Gebundene Ausgabe)


Buch bestellen:




Vielen Dank an Vorablesen und den arsEdition Verlag, für das Rezensionsexemplar.

Jérémy & Mika – Layla: Die Legende der blutroten Sümpfe

○•* Rezension *•○ ★★★★★ (5 von 5 Sterne) Inhalt:   Als Grenoy auf der Jagt ist erreicht er nach kurzer Zeit die Sümpf...