Dienstag, 14. August 2018

Ekaterine Togonidze – Einsame Schwestern

○•* Rezension *•○
★★★★(5 von 5 Sterne)



Inhalt:
Die Zwillinge Lina und Diana könnten unterschiedlicher nicht sein. Wie gern würde jede ihr eigenes Leben leben, doch Lina und Diana teilen sich einen Körper – Für immer verbunden, versuchen sie, aus ihrer Lage, das Leben zu meistern.

Lina und Diana wachsen bei ihrer Großmutter auf. Versteckt und gefangen auf dem Grundstück, denn die Gesellschaft duldet solch Behinderungen nicht. Doch als eines Tages die Großmutter stirb, stehen Lina und Diana alleine da. Nach einer großen Flutwelle, die den Ort überschwemmt, finden sich Lina und Diana im Krankenhaus wieder. Sie empfinden die Pflegekräfte als sehr nett, doch der Schein trügt. Denn als der Chefarzt die beiden an einen Zirkus verkauft, geht das Mertürium erst richtig los.

Rostom, der Vater der beiden siamesichen Zwillinge erfährt plötzlich von deren Existens, doch durch einem tragischen Unglück, lernen sich Vater und Töchter nicht kennen – Rostom erfährt über Linas und Dianas Tagebücher, welch schlimme Zeit sie durch machen mussten. Dabei wollten sie doch nur normal leben.



Meinung:
Ein Roman der sehr dramatisch beschrieben wird. Die siamesichen Zwillinge kennen das richtige Leben nicht, doch von jetzt auf gleich, müssen sich beide durchkämpfen und erleben Höhen und Tiefen. Mich hat diese Geschichte sehr fasziniert. Zum einen, weil ich vorher noch nie eine Geschichte mit siamesischen Zwillingen gelesen habe. Zum anderen, zu erfahren, wie beide mit einem Körper ihr Leben meistern.

Das Cover:
Das Cover zeigt zwei junge Frauen, welche sich sehr ähnlich sehen. Dennoch kann ich die Frauen auf dem Cover nicht mit Lina und Diana in Verbindung bringen. Meine Vorstellung, war beim Lesen komplett anders. Das Cover ist schön gestaltet, sagt aber denn noch nichts über die Geschichte aus.

Die Geschichte:
Man erfährt die Geschichte von Lina und Diana in abwechselnden Szenen. Zwischendurch lernt man den Vater Rostom besser kennen. Die Geschichte hat eine Dramatik, die einem fesselt und nicht mehr los lässt.

Die Charaktere:
Lina und Diana sind zwar Zwillinge, aber Charakterlich komplett verschieden. Lina ist die etwas naivere, die sehr emotional reagiert. Diana ist eher die toughe, die sich nicht so schnell übers Ohr hauen lässt. Rostom kann Anfangs gar nicht aktzeptieren, dass er solch Töchter mit Behinderung har,nur langsam freundet er sich mit dem Gedanken an und fängt an zu aktzeptieren.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist schön lesbar. Die Schrift ist nicht zu klein und zB. Bei den Tagebucheinträgen, stehen immer Linas oder Dianas Namen darüber, wodurch es zu keiner Verwechslung kommt.

Fazit:
Eine tragische Geschichte, die mit Emotion und Gefühl überzeugen kann. Lina und Diana haben sich in mein Herz geschlichen und deshalb möchte ich jedem, der spannende Romane liebt, dieses Buch empfehlen.







Titel: Einsame Schwestern

Autor: Ekaterine Togonidze

Verlag: Septime Verlag 

Genre: Roman

Erscheinungsdatum:  19. Februar 2018 

Seitenzahl: 180 Seiten 

Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2 x 19,6 cm 

Sprache: Deutsch 
  • ISBN-10: 3902711744 
  • ISBN-13: 978-3902711748 

Preis;
Buch: 20,00 (Gebundene-Ausgabe)
Kindle: 14,99

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Vielen Dank an den Septime-Verlag für das Rezensionsexemplar

Patrick Morode – Im Schatten der Burg

○•* Rezension *•○
★★★★★ (5 von 5 Sterne)

Inhalt:
Sarah ist jung und glücklich verliebt. Der gutaussehende Henry von Rönstedt scheint ebenso zu empfinden, denn er macht Sarah schon nach kurzer Zeit einen Heiratsantrag. Das Leben für Sarah scheint perfekt, doch schon nach kurzer Zeit, lernt sie Henrys Macken kennen. Es muss immer alles genau an seinen Platz stehen. Kein Bild darf schief hängen, kein Stuhl darf schräg stehen. Sarah versucht alles, um es Henry gerecht zu machen – doch dieser zeigt jetzt erst sein wahres Gesicht.
Sarah wird von ihrem Mann auf brutalste Weise terrorisiert, geschlagen und gedemütigt.

Als Sarah eines Tages stirbt, bringt das Henrys Leben komplett ins wanken. Er fühlt sich als verliere er den Verstand. Geplagt von Träumen, die ihn jeden Abend quälen, wird Henrys Kontrolle über sich selbst in Mitleidenschaft gezogen – Doch sind es wirklich nur Träume, oder steckt mehr Wahrheit in seinen Erinnerungen als er denkt ?

Meinung:
Die Geschichte zieht einem schon ab der ersten Seite in den Bann. Als ich erfuhr, dass die Geschichte zu 90% der Wahrheit entspricht, wollte ich diese unbedingt lesen. Anfangs erinnert die Geschichte an den Film „Der Feind in meinem Bett“. Wie brutal doch ein Mensch mit einem anderen umgehen kann, ist erschreckend.

Das Cover:
Das Cover zeigt eine gefesselte Frau, wodurch sich schon erahnen lässt, das dieser Thriller nichts für zartbesaitete ist. Das Düstere lässt einem neugierig auf die Geschichte werden.

Die Geschichte:
Die Geschichte hat keine einzelnen Kapitel, trotzdem ist sie in drei Teile aufgeteilt worden. Sie, Er und Sie und Sie“ Ich habe die Geschichte regelrecht eingesaugt, und es ist schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Wenn einem die Geschichte einmal packt, kommt man nicht mehr davon los.


Die Charaktere:
Die starke Sarah hat mich besonders fasziniert, denn sie kämpft bis zum Schluss um ihr Leben. Solche Männer wie Henry, sind einfach grauenhaft. Man hat sofort eine Abneigung gegen ihn. Die Krankenschwester Carmen, ist mir auch sehr ans Herz gewachsen. Eine liebevolle Freundin, die Sarah immer bei steht, und sie nicht aufgibt.


Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Da die Schrift etwas kleiner ist, brauch man auch länger für diese Geschichte, was für mich persönlich sehr gut war, denn ich wollte am liebsten immer weiter lesen, und gleichzeitig aber auch das Ende erfahren. Der Autor schreibt super, dass man immer versucht mit zu rätseln, doch man irrt sich oft und ist dann erstaunt, was wirklich passiert.


Fazit:
Ein wirklich gelungener Thriller, der zu 90% der Wahrheit entspricht. Eine Geschichte, die lange im Kopf bleibt, weil man von Anfang bis Ende mitfiebert. Ich kann diesen Thriller wirklich empfehlen, denn die Geschichte ist faszinierend-tragisch und regt zum denken an.



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Titel: Im Schatten der Burg

Autor: Patrick Morode

Verlag: SWB-Verlag

Genre: Thriller

Erscheinungsdatum: 14. Januar 2013 

Seitenzahl: 350  Seiten 

Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2,7 x 19 cm 

Sprache: Deutsch 
  • ISBN-10: 3942661594 
  • ISBN-13: 978-3942661591 

Preis;
Buch: 12,50 (Taschenbuch-Ausgabe)
Kindle: 5,99

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Vielen Dank an den SWB-Verlag für das Rezensionsexemplar

Dienstag, 7. August 2018

Graphic Novel - Schneewittchen

○•* Rezension *•○
★★★★★ (5 von 5 Sterne)

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„Hätte ich ein Kind, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Ebenholz des Rahmens, wäre mein Herz auf ewig wunschlos glücklich.“

Inhalt:
Es war einmal eine liebevolle Königin. Ihr sehnlichster Wunsch, war es, eine Tochter zu gebären, welches, so weiß wie Schnee, Lippen so rot wie Blut, Haare so schwarz wie Ebenholz sein sollte. Ihr Wunsch ging in Erfüllung, doch die Königin verstarb noch bei der Geburt. Nur noch den Namen konnte sie wählen: Schneewittchen.
Schneewittchen wuchs durch ihren Vater, den König, sehr behütet auf. Doch eines Tages verliebte sich der König neu und heiratete eine neue Frau. Die neue Königin, wollte die Schönste im Land sein, doch ihr Spiegel verriet ihr, Schneewittchen sei die Schönste. Die Königin fasste einen Plan, Schneewittchen sollte sterben.

Meinung:
Dies ist mein erstes Graphic Novel als Print-Ausgabe. Ich war sehr gespannt auf die Geschichte, wie sie denn als Comic umgesetzt wurde. Die meisten werden natürlich die Geschichte kennen, und das Comic weicht nicht vom eigentlichen Märchen ab, dennoch ist es toll, dass man dazu Bilder sehen kann. Auch für die jüngere Generation, die, die Märchen noch nicht so kennen, sehr gut geeignet. Mich hat das Graphic Novel wirklich begeistert.
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Das Cover:
Das Cover ist wirklich wunderschön gestaltet worden. Es ist dezent und nicht zu bunt. Die Grafik drückt auch die düstere Stimmung aus, welche sich in der Geschichte wiederspiegelt.
Die goldene Schrift ist wunderschön und glänzt in der Sonne, wodurch es ein richtiger Blickfang ist.

Die Geschichte:
Wie viele Märchen, beginnt auch dieses mit "Es war einmal..", auch das berühmte "Spieglein, Spieglein an der Wand" versetzt einen in die eigene kindheit zurück und manch einer hört vielleicht noch Mama´s Stimme im Kopf, wie sie vorlas.
Schon damals konnte mich die Geschichte begeistern, vorallem weil Schneewittchen schwarzes Haar hat, wodurch man sich an Sie schneller erinnert.

Die Charaktere:
Alle Figuren die man schon aus dem Märchen kennt, wurden hier wunderbar mit eingebracht. Schneewittchen, ihre Eltern, die böse Königin, der Prinz und natürlich dürfen die 7 Zwerge nicht fehlen, welche ich, in dem Graphic Novel, richtig liebgewonnen habe.

Grafiken und Text:
Die Bilder wurden wunderschön gezeichnet. Die Figuren sehen toll aus, besonders mochte ich Schneewittche, die 7 Zwerge, und die Königin im Spiegel vom optischen her.
Die Schrift ist sehr gut lesbar und passt zu den Bildern hervorragend.
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Fazit:
Ein wunderschönes und lesenswertes Graphic Novel. Wer Märchen liebt, hat hiermit ein wahres Prachtexemplar entdeckt. Ich kann dieses Comic wirklich empfehlen , vorallem wenn man Märchen noch immer liebt.
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Titel: Schneewittchen (Adaption)

Autor: Lylian

Zeichner: Nathalie Vessillier

Übersetzer: Swantje Baumgart

Verlag: Splitter

Genre: Graphic Novel

Erscheinungsdatum: 24.07.2018

Seitenzahl: 80 Seiten 

Einband: Hardcover

Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 8 Jahren

Originaltitel: Blanche Neige
 
Band: Einzelband

Größe und/oder Gewicht: 23,5 x 1,5 x 32,4 cm 

Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3962191429
  • ISBN-13: 978-3962191429


Preis;
Buch: 18,80 € (Gebundene Ausgabe)


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Vielen Dank an den Splitter Verlag, für das Rezensionsexemplar

Sonntag, 29. Juli 2018

Graphic Novel - Die Schöne und das Biest




○•* Rezension *•○
★★★★★ (5 von 5 Sterne)



Ich gebe dir noch eine Woche zusätzlich, um deine Schulden bei mir zurück zu zahlen.

Wenn du das nicht schaffst, muss ich leider dein Haus pfänden...

...Es sei denn...wir finden eine andere Lösung...
...Du könntest deine Tochter in die Waagschale werfen, die Jüngste...“


Inhalt:
Es war einmal...“ Ja so beginnt bekanntlich jedes Märchen, doch dieses hier ist anders...
Die junge Bella wohnt mit ihren Schwestern und ihren Vater in einem beschaulichen kleinen Dorf. Wenn Bella nicht Arbeiten erledigt, steckt sie gerne ihre Nase in einem Buch.
Als eines Tages der Vater nach Hause kommt, bringt er schlechte Neuigkeiten mit. Er wurde ausgeraubt und sein Schiff verbrannt. Nichts bleibt der Familie mehr, keinen einzigen Taler.
Der Vater bittet beim Bürgermeister um Goldstücke, doch dieser will lieber die jüngste Tochter,Bella, heiraten. Darauf stürmt der Vater nach Hause, denn seine geliebte Bella, würde er niemals diesen Schurken überlassen. Doch Nachts kommt plötzlich ein fliegendes Schiff. Unheimliche Gestalten rauben die Seelen der Bürger. Bella und ihre Familie verstecken sich im Keller, wo sie kurz darauf gefunden werden und die unheimlichen Gestalten verschleppen Bella auf ihr Schiff. Sie weiß nicht was mit ihr geschieht und will zurück nach Hause zu ihrer Familie, doch als sie das furchteinflößende Biest kennenlernt, kommt alles anders als man denkt.

Meinung:
Dieses war mein erstes Graphic Novel und es hat mich wirklich überzeugen können. Die Geschichte von „Die Schöne und das Biest“, mochte ich schon als Kind sehr gerne, deshalb war ich natürlich sehr gespannt. Ich habe es mit einem Rutsch durchgelesen, obwohl ich nur mal kurz reinsehen wollte. Mich haben die Grafiken und die Geschichte wirklich überzeugt.



Das Cover:
Das Cover ist, wie ich finde, einfach richtig schön. Man sieht das Biest und Bella. Die Farben sind sehr düster, wodurch man schon erahnen kann, dass es nicht nur ein Liebes-Märchen ist, sondern sich viel mehr dahinter verbirgt.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist natürlich im Stil von „Die Schöne und das Biest“, welches man als Märchen kennt, jedoch gibt es hier ein fliegendes Schiff und zombieartige Wesen, fliegende Kerzen und eine gefährliche Dornenranke. Das was hier von dem Märchen, welches man kennt, abweicht, gibt nochmal neuen Pepp für diese Geschichte.

Die Charaktere:
Abgesehen von Bella, ihrer Familie und dem Biest, gibt es neue Charaktere die man in dieser Geschichte kennenlernt. Das hat mir persönlich sehr gut gefallen.

Grafiken und Text:
Die Bilder sind wunderschön und liebevoll gezeichnet worden. Sie passen perfekt zu den jeweiligen Texten, und man verweilt gern eine Minute länger, um sie zu betrachten. Der Text ist gut lesbar und nicht schwierig, die kurzen Prologe sind gut angeordnet, damit man weiß, wo man als nächstes lesen soll.





Fazit:
Ein ,für mich, fantastisches Grafic Novel, welches man nicht aus der Hand legen kann. Wer das Märchen „Die Schöne und das Biest“ mag, wird diesen Comic lieben. Das Neue bringt gewissen Pepp in die Geschichte, wodurch man sich nicht langweilt. Ich kann dieses Grafic Novel wirklich empfehlen.







Titel: Die Schöne und das Biest (Adaption)
Autor: Maxe L‘Hermenier
Zeichner: Dem, Looky
Verlag: Splitter
Genre: Grafic Novel
Erscheinungsdatum: 01.08.2015
Seitenzahl: 96 Seiten
Einband: Hardcover
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
Originaltitel:La Belle et la Bête
Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 1,5 x 32,2 cm
Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3958390749
  • ISBN-13: 978-3958390744




Preis;
Buch: 19,80 € (Gebundene Ausgabe)


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Vielen Dank an den Splitter Verlag, für das PDF Rezensionsexemplar

Dienstag, 24. Juli 2018

H.C. Scherf - Kalendermord

○•* Rezension *•○
★★★★ (4 von 5 Sterne)




Inhalt:
Kommissar Sven Spelzer und die Rechtsmedizinerin Karin Hollmann finden an einem unscheinbaren Ort, eine grausam zugerichtete Leiche. Sven Spelzer macht sich auf die Suche nach dem Mörder, als kurz darauf eine leblose junge Frau, mitten auf der Straße gefunden wird. Sie trägt Verletzungen, die auch das erste Opfer hatte. Es ist Gewissheit, ein Serientäter treibt sein Unwesen. Die Hinweise bringen die Ermittler nur ansatzweise voran, während der Killer schon sein nächstes Opfer im Visier hat. „Kunstwerke“, so bezeichnet er seine Arbeit, doch anscheinend versucht ein Trittbrettfahrer ihn zu Kopieren, was dem Mörder gar nicht passt, denn seine Arbeit wird dadurch geschändet. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Meinung:
Schon der Prolog hat es mächtig in sich. Daran merkt man, mit welcher Brutalität und Hass der Mörder seine Opfer Tötet. Lange ist man im ungewissen wer und warum er das tut. Kurz vor dem Schluss erfährt man es dann, und obwohl man es dann weiß, ist man noch auf die letzten seiten extrem gespannt. Mir hat die Geschichte wirklich sehr gut gefallen. Eine Brutalität die nicht Ohne ist. Dennoch hat mir ein kleiner Punkt, eine gewisse Idee oder ein unerwarteter Wandel gefehlt, weshalb ich nur 4 Sterne vergebe. Dennoch hat mir das Buch wirklich sehr gefallen.

Das Cover:
Das Cover finde ich wirklich super. Es zeigt wie viel Leid die Opfer ertragen müssen, bevor der erlösende Tot eintritt.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite extrem spannend. Nervenkitzel und Brutalität lassen einen das Buch kaum aus der Hand legen. Ein wirklich gelungener Thriller

Die Charaktere:
Die Charaktere haben mir in der Geschichte sehr gut gefallen. Es waren auch nicht zu viele, so wie ich es gerne mag.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist einfach und gut zu lesen. Die Schrift ist auch nicht zu klein. Mir gefiel auch sehr gut, dass die Kapitel nicht zu lang waren und sie springen nicht ständig zwischen den Charakteren hin und her, wodurch es sich leichter lesen lässt.

Fazit:
Ein gelungener Anfang von Kommissar Sven Spelzer und seine Kollegen. Wer begeisterter Thriller Leser ist und nicht zu empfindlich, den kann ich dieses Buch wirklich empfehlen. Eine tolle, spannende und rasante Geschichte.


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Titel: Kalendermord
Autor: H. C. Scherf
Verlag: Books on Demand
Genre: Thriller
Erscheinungsdatum: Auflage: 2 (23. Januar 2018)
Seitenzahl: 244 Seiten
Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 1,4 x 20,3 cm
Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746067855
  • ISBN-13: 978-3746067858



Preis;
Buch: 9,99 (Taschenbuch-Ausgabe)
Kindle: 1,99 €



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Vielen Dank an Harald Schmidt/ H.C. Sherf für das Rezensionsexemplar

Ekaterine Togonidze – Einsame Schwestern

○• * Rezension *•○ ★★★★ ★ (5 von 5 Sterne) Inhalt: Die Zwillinge Lina und Diana könnten unterschiedlicher nicht sein. Wie gern würde...