Samstag, 1. August 2020

Michael Hübner – 6 Tage

○•* Rezension *•○
★★★★★ (5 von 5 Sterne)



Inhalt:
Fast ein Jahr ist vergangen, seitdem Chris Bertram über den Verlust seiner Frau hinwegkommen muss. Doch die Verbrechen gehen weiter. Eine Leiche in einer Küche, am Ort Blutspuren eines weiteren Opfers. Chris Bertram und sein Team sind sich schnell klar, dass es sich um einen Serienmörder handelt. Die Zeit rennt und es ist ungewiss, wann die nächste Person zum Opfer wird, denn sie haben nur einen Hinweis: 6 Tage. Chris Bertram versucht das Rätsel um den unbekannten Mörder zu überführen und stößt dadurch auf längst vergangene Taten in seiner Kindheit. Doch wird ihn die Vergangenheit zum Täter führen ? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.


Meinung:
Dies ist der fünfte Band, der Chris Bertram- Reihe und wieder eine überzeugend, spannende Geschichte. Michael Hübner, schafft es erneut von der ersten Seite an zu begeistern und die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu halten. Diesmal hatte ich befürchtet, dass es vielleicht nicht so interessant sein könnte, da es ja nun schon das fünfte Buch ist. Aber da habe ich mich zum Glück getäuscht. Man kommt schnell in die Geschichte rein, rätselt und fiebert mit. Michael Hübner hat ein Talent, seine Geschichten glaubhaft und unglaublich spannend rüber zu bringen. An diesem Buch gefiel mir auch sehr, dass man etwas über die Vergangenheit von Chris Bertram erfuhr.

Cover und Titel:
Das Cover und der Titel passen perfekt zur Geschichte, denn „6 Tage“ ist die Frist die der Mörder gibt, bis zu seinem großen Showdown. Das Cover finde ich sehr gelungen. Es hebt sich, mit der Helligkeit, von von den anderen Bänden ab, aber ist dennoch sehr gelungen und passend zur Geschichte.

Die Geschichte:
Die Geschichte fängt schon von der ersten Seite spannend an. Ein Anruf geht in einer Notzentrale ein. Eine Frau findet eine Leiche in ihrer Küche. Und dann geht es Schritt für Schritt ans Aufdecken, wer hinter den Morden steckt. Selbst wenn man die Geschichte zu ende gelesen hat, möchte man gern noch weiter lesen.

Die Charaktere:
Wer auch die anderen Bücher aus der Reihe kennt, ist natürlich mit Chris Bertram, Roland „Rokko“ Koch und Co vertraut. Wer noch nicht die anderen Werke kennt, wird hier aber auch sehr schnell die Protagonisten unterscheiden können. Man gewöhnt sich recht schnell an die Charaktere. Auch in diesem Buch gibt es neue Personen, die man aber auch recht schnell in sein Herz schließt.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist, genau wie ich ihn mag, leicht und flüssig zu lesen und zu verstehen, und fesselt einem mit seiner Spannung. Von Anfang bis zum Ende ist alles perfekt aufgebaut und man kann gut in die Geschichte eintauchen.

Fazit:
Ein weiteres super spannendes Werk von Michael Hübner, welches begeistert. Die Geschichte ist einzeln lesbar, ich würde jedoch die ganze Reihe empfehlen, da zum einem die anderen Bücher auch sehr gut sind und zum anderen, man Chris Bertram und sein Team viel besser versteht. Absolute Kaufempfehlung von mir.



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Inhalt: 5/5 Sterne

Titel und Cover: 5/5 Sterne

Die Charaktere: 5/5 Sterne

Der Schreibstil: 5/5 Sterne

Spannung: 5/5 Sterne

= 5,0 Sterne




Titel: 6 Tage
Autor: Michael Hübner
Genre: Thriller
Erscheinungsdatum: 20. Juli 2020
Seitenzahl: 355 Seiten
Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 1012 KB
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B08CKWQTB2
Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
X-Ray: Nicht aktiviert
Word Wise: Nicht aktiviert
Screenreader: Unterstützt
Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert


Preis;

Ebook: 3,99

Buch kaufen:



Vielen Dank an Michael Hübner , für das zur Verfügung gestellte Ebook-Rezensionsexemplar.

Montag, 10. Februar 2020

Blogpause











Huhu ihr Lieben,


wer meinen Blog verfolgt, dem ist vielleicht schon aufgefallen, dass meine Beiträge bzw. Rezensionen mit großer Verzögerung online kommen.

Momentan fällt es mir, durch meine Krankheit, sehr schwer, Rezensionen zu schreiben und auch andere Blogbeiträge bekomme ich einfach nicht zu Stande. Es liegt nicht an dem "wollen", denn wenn ich könnte, würde mein Blog viel besser laufen. Es liegt daran, dass ich es momentan einfach nicht kann.

Deshalb habe ich mich dazu entschieden, auf unbestimmte Zeit, eine Bloggerpause/Rezensionspause zu machen. Ich möchte mal gedanklich komplett weg und mich anderen Dingen widmen - um den Kopf mal wieder frei zu bekommen. Lesen werde ich dennoch weiter, denn ich liebe es. Aber die Rezensionen und auch, was ich in der Zeit gemacht habe, werde ich erst dann online stellen, wenn ich aus der Bloggerpause zurück bin...und hoffentlich schaffe ich es dann auch, wieder bessere Posts zu veröffentlichen.

Eure Blogs werde ich ab und an dennoch besuchen und lasse gerne ein Like oder Kommentar da.

Wann ich wieder zurück bin kann ich jetzt noch nicht sagen, deshalb verabschiede ich mich erstmal auf unbestimmte Zeit. (Mein SuB schreit übrigens vor Freude :-D )



Bis Bald



suse logo

Freitag, 7. Februar 2020

Kristin Schöllkopf – Die Kunst zu (über)leben

○•* Rezension *•○
★★★★★ (5 von 5 Sterne)



Inhalt:

Das Leben von Alice bricht schlagartig zusammen, als ihre geliebte Mutter stirbt. Ihr Vater und auch ihre Schwester gehen eigene Wege, und so versucht Alice allein mit der Situation fertig zu werden. Doch eines Tages begegnet Alice eine Frau, die in ihr ein unbekanntes Gefühl erweckt. Alice spürt ein Verlangen nach Carlie und auch Carlie ergeht es nach dem Kennenlernen so. Beide kommen sich näher und Carlie zeigt Alice eine ganz neue Welt. Aber nicht jeder ist mit gleichgeschlechtlicher Liebe einverstanden, und so müssen sich Alice und Carlie, zusammen durchboxen. Doch ob die Liebe stand halten kann ?


Meinung:

Dieses Buch ist der erste Liebesroman von Kristin Schöllkopf. Für mich ein eher neues Thema, denn ich habe noch nicht viele Bücher gelesen, in dem gleichgeschlechtliche Liebe ein Thema ist – deshalb war ich sehr gespannt auf diese Geschichte. Auch in diesem Buch, schafft es Kristin erneut, ihre Protagonisten und Handlungen, real wirken zu lassen – man hat beim Lesen immer das Gefühl, als würde alles wirklich so passieren, was, wie ich finde, die Bücher von Kristin wirklich besonders macht.


Cover und Titel:

Das Cover ist in rosa gehalten, was mir sehr gefällt. Der Titel passt hervorragend zur Geschichte. Dennoch erkennt man durch das Cover nicht, was hinter der Geschichte steckt – wodurch eine gewisse Neugier entsteht.


Die Geschichte:

Die Geschichte beginnt schon recht spannend und traurig, wodurch man schnell neugierig wird, um zu erfahren, wie es mit Alice weiter geht. Zwischendrin ist es eher entspannter, wodurch man dann die Protagonisten besser kennenlernt. Das Ende wird jedoch wieder turbulenter, wo ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte.


Die Charaktere:

Wie mir das so gefällt, an den Büchern die Kristin Schöllkopf schreib, sind auch in dieser Geschichte nicht allzu viele Charaktere, weshalb man alles gut im Überblick behält und sich somit gut auf die Geschichte einlassen kann.


Der Schreibstil:

Ich mag den Schreibstil von Kristin sehr gerne. Er ist leicht zu lesen und zu verstehen. Man kann sich gut auf die Handlung konzentrieren, ohne durch schwierige Wörter, aus dem Konzept geworfen zu werden. Auch dieses Buch lässt sich leicht und flüssig lesen.


Fazit:

Eine außergewöhnliche Liebesgeschichte, in der gezeigt wird, dass jeder jeden lieben darf und man für sein Glück kämpfen und nicht aufgeben soll. Eine schöne Geschichte über geleichgeschlechtliche Liebe, mit einer tollen Massage dahinter. Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen.








Die Kunst...
 
 
Inhalt: 5/5 Sterne

Titel und Cover: 5/5 Sterne

Die Charaktere: 5/5 Sterne

Der Schreibstil: 5/5 Sterne

Spannung: 3/5 Sterne

= 4,6 Sterne




Titel: Die Kunst zu (über)leben
Autor: Kristin Schöllkopf
Verlag: Independently published
Genre: Roman
Erscheinungsdatum: 23. November 2019
Seitenzahl: 377 Seiten
Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 2,4 x 20,3 cm
Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1710540214
  • ISBN-13: 978-1710540215




Preis;
Buch: 9,99 € (Taschenbuch)
Ebook: 2,99
Buch bestellen:

Amazon




Vielen Dank an Kristin Schöllkopf, für das zur Verfügung gestellte Ebook-Rezensionsexemplar.

Dienstag, 21. Januar 2020

Claudya Schmidt – Haunter of Dreams

○•* Rezension *•○
★★★★★ (5 von 5 Sterne)

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Inhalt:
Der kleine Yrianer Yon findet einen besonderen Schatz – Eine wunderschöne Knospe mit einem geheimnisvollen Wesen drin. Doch als der kleine Yon fällt, rutscht ihm die Knospe aus der Hand, gleitet zu Boden und zerbricht. Doch plötzlich taucht ein dunkles Wesen auf, man nennt ihn den Krähenfresser. Der kleine Yon stellt sich dem bösen Wesen und versucht mit aller Macht zu kämpfen. Doch wird ihm dies gelingen ?








Meinung:

Nicht nur in das Cover habe ich mich verliebt, sondern auch in die Geschichte. Ein ganz besonderes Comic, welches nur durch seine Bilder verzaubert.


Das Cover:

Auf dem Cover sieht man den kleinen Yon. Ganz besonders finde ich, das unglaublich schöne Farbenspiel, welches auch in der Geschichte zu finden ist.


Die Geschichte:

Eine Geschichte die auch ohne Worte viel aussagt. Eine Geschichte die man nicht zwischendurch aus der Hand legen kann. In Yria wächst der kleine Yon auf, ein besonderer Ort wo Frieden herscht. Als jedoch Yon sich schlafen legt, passieren Dinge, mit denen er nicht gerechnet hat. Doch was ist Traum und was Realität ?


Die Charaktere: 

Hauptsächlich geht es natürlich um den kleinen Yon der auf den Krähenfresser trifft, doch auch seine Eltern lernt man in der Geschichte kennen.


Grafiken und Text:

Da die Geschichte keinen wirklichen Text hat, muss man, um zu verstehen, genau auf die Grafiken achten. Die Bilder ziehen einen sofort in den Bann der Geschichte und ist auch ohne Worte verständlich. Mir gefiel jedoch sehr, dass am Ende nochmal erklärt wird, wie die Geschichte zu Stande gekommen ist und was sich hinter den Krähenfresser verbirgt.










Fazit:
 

Ein atemberaubender Comic, der keinen Text braucht, um zu begeistern. Die Bilder sind traumhaft schön. Ich kann dieses Comic wirklich empfehlen.






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Inhalt: 5/5 Sterne

Titel und Cover: 5/5 Sterne

Die Charaktere: 5/5 Sterne

Der Schreibstil: 5/5 Sterne

Spannung: 5/5 Sterne

= 5,0 Sterne






Titel: Haunter of Dreams - Die Legenden von Yria (Myre - Die Chroniken von Yria)
Autor: Claudya Schmidt
Verlag: Splitter - Verlag
Genre: Graphic Novell
Erscheinungsdatum: 22. November 2019
Seitenzahl: 96 Seiten
Einband: Hardcover
Größe und/oder Gewicht: 23,3 x 1,7 x 32,2 cm
Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3962194258
  • ISBN-13: 978-3962194253


Preis;
Buch: 19,80 € (Gebundene Ausgabe)




Buch bestellen:








Vielen Dank an den Splitter Verlag, für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar.

Samstag, 4. Januar 2020

Kristin Schöllkopf - Initium

○•* Rezension *•○
★★★★★ (5 von 5 Sterne)




Inhalt:

Victoria ist auf den Weg zu ihrer Mutter. Eine Mutter die nie wirklich Mutter war, denn Victoria wuchs bei ihren Großeltern auf. Doch nun wird Victoria mehr Zeit mit ihrer Mutter verbringen, denn sie macht ein Praktikum in dem Komplex in der ihre Mutter arbeitet. Doch schon als Victoria ankommt, spürt sie, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht. Menschen müssen sich unnatürlichen Tests unterziehen. Doch Victoria hat nicht die Härte ihrer Mutter, und so steht sie vor der Wahl: Die Menschen, die im Gebäude gefangen gehalten werden, zu retten, oder ihrer Mutter zu gehorchen und ihr Leben der Wissenschaft zu widmen.

Meinung:

Ich lese sehr gerne die Thriller von Kristin Schöllkopf, da sie es schafft, mit ihrem Schreibstil, die Charaktere menschlicher wirken zu lassen. Mit Gefühl taucht man in diese Geschichte ein und rätselt bis zum Schluss mit. Auch die Gestaltung von Inituim gefällt mir sehr gut, denn bei den Kapiteln, sind oben zwei Spritzen abgebildet, welche in der Geschichte eine wichtige Rolle spielen. Es bleiben keine Fragen offen und der Schluss, welcher unerwartet war, gefiel mir sehr gut.

Cover und Titel:

Das Cover ist sehr düster gehalten, was sich in der Geschichte gut widerspiegelt. Der Titel passt perfekt, da Initium das Serum ist, welches in der Geschichte eine große Rolle spielt.

Die Geschichte:

Die Geschichte baut sich langsam auf und spitzt sich zum Ende hin zu. Anfangs kann man erst einmal gut die Charaktere und den Komplex besser kennenlernen, zum Ende wird es dann rasant und nicht so, wie man vielleicht hofft. Ein unerwartetes Ende, was die Geschichte schön abrundet.

Die Charaktere:

Hauptsächlich geht es um Victoria, die man bis zum Ende der Geschichte begleitet, doch auch andere Protagonisten lernt man sehr gut kennen. Was mir sehr gut gefiel, dass es nicht zu viele Charaktere sind, wodurch man gut den Überblick behält.

Der Schreibstil:

Der Schreibstil ist, wie ich es liebe, einfach und flüssig. Man kann ihn ohne Probleme lesen und dadurch gut in die Geschichte eintauchen.

Fazit:

Eine tolle Geschichte von Kristin Schöllkopf, die, wie ich finde, sehr viel Potential hat und ihre Geschichte begeistern können. Ich kann „Initium“ wirklich empfehlen.












Inhalt: 5/5 Sterne

Titel und Cover: 5/5 Sterne

Die Charaktere: 5/5 Sterne

Der Schreibstil: 5/5 Sterne

Spannung: 4/5 Sterne

= 4,8 Sterne




Titel: Initium
Autor: Kristin Schöllkopf
Verlag: Rabenwald Verlag
Genre: Thriller
Erscheinungsdatum: 29. November 2019
Seitenzahl: 300 Seiten
Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,2 x 2,6 cm
Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3966985489
  • ISBN-13: 978-3966985482




Preis;
Buch: 11,99 € (Taschenbuch)
Ebook: 4,99 €


Buch bestellen:
Amazon


Vielen Dank an Kristin Schöllkopf, für das zur Verfügung gestellte Ebook-Rezensionsexemplar.

Michael Hübner – 6 Tage

○• * Rezension *•○ ★★★★★ (5 von 5 Sterne) Inhalt: Fast ein Jahr ist vergangen, seitdem Chris Bertram über den Verlust seiner Frau hinwe...